Legendarna Gościnność

Witamy w Hotelu ZAMEK RYN

zeigenFotos
Rolle Angebote

Geschichte

Wenn die Masuren von überwucherten Wälder der Heide Galindzka bewachsen und Masuren-See durch eine große Anzahl von Fischen bewohnt waren , fing man auf der schönen Hügel zwischen See Ryn und Ołów den Bau des Schlosses an. Die mittelalterliche Festung wurde in Etappen errichtet und einst sah ganz anders aus.


Historischer Überblick teil 1
Historischer Überblick teil 2


Die ältesten Informationen über die Kreuzritterburg, die den Ursprung für die Siedlung und spätere Stadt bildete, stammen aus der Chronik Wigand von Marburg aus dem Jahr 1377.
Die erste Phase des Baus zeigt man die zweite Dekade des vierzehnten Jahrhunderts bis Jahr 1376 an. Der zweite Bauabschnitt begann im Jahr 1377 von der Gründung der Umkreismauer des Schlosses mit einer wuchtigen Ansiedlung am Fuß einer Burg, das auf dem viereckigen Plan 44 x 52 Meter angelegt wurde. Damals wurde die Errichtung von zwei Flügel geplant: die Süd-Ost-und Nord-Ostflügel (Süd- und Nordflügel waren 56,5 m lang und Ost- und Westflügel 44,8 m, die innere Breite betrug 17 m). Die dicken Mauern waren 4,5 m dick und verengten sich nach unten bis 2,5 m. Sie bildeten die Grundlage des Kolosses. Von den anderen Seiten des Platzes wurde das Gevier mit Fassaden einer ungewöhnlichen in der westlichen Ecke situierten quadratischen Turm geschlossen. Es wird angenommen, dass Außenmauern in diesem Zeitraum der zweiten Etage nicht überstiegen, und die Süd-Ostflügel vom Erdgeschoss gebaut wurde. Darüber hinaus wurden die Außenmauern an den Ecken mit Risaliten verstärkt, um Türmchen auf ihre Krone zu befestigen. Die Zimmer im Erdgeschoss wollte man mit den Holzdecken abdecken und in anderen Räumen plante man Kreuzgewölbe zu machen.


Nach der Erstellung der Komturei in Ryn entstand die Notwendigkeit, wieder das Schloss umzubauen. Dann wurden Keller, Süd-Ost-Flügel neu abgeteilt und daraus entstanden Kreuzgewölbe. Im Untergeschoss wurden drei Räume erstellt , u.a. ein großer mit einem Kreuzgewölbe bedeckter und auf Mauerstütze gestützter Saal. Auf der ersten Etage wurde Kapelle eingerichtet, die in den markanten Fassade durch charakteristische Fenster herausragen. Neben der Kapelle befand sich ein Kapitular und ein Gemächer von Komtur. Űber der Kapelle gab es eine Waffenkammer. Auf der letzten, höchsten Etage befanden sich Verteidigungsgalerien. Aus der ersten Etage führten Treppe in der Dicke der Wand in die oberen Stockwerke hin, und ein mehrstöckiger Kreuzgang die Kommunikation innerhalb des Flügels versichert.
In süd- östlicher Seite war ein Umland der Burg, wo sich ein Gutshof befand. Wahrscheinlich war dort eine Wirtschaftshilfe. Die ganze Burg wurde mit Wassergraben mit Wasser aus dem See Ołów umgeben.

Die Inventare aus dem Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts benachrichtigen davon, dass es in den Räumen des Schlosses eine Küche, Bäckerei und sogar eine Brauerei gab . Es wird erwähnt, dass 1507 auch Dachboden, Kapelle, Rüstkammer und Munitionslager existierte, und von 1515 bis 1524 ein Kapitular, Refektorium, Dormitorium, eine Schriftsteller- und Kochkammer, ein Bad und Gästezimmer. In anderen Inventaren kann man von der Existenz in der Festung von Ryn einer Mälzerei, eines Kellers, einer Lagerung von Honig, einer Getreidemühle, eines Speichers und einer Walkmühle erfahren. Der vierflügelige Backsteinhof aus dem achtzehnten Jahrhundert mit erweiterten Terrasse - war das Ergebnis mehrerer Rekonstruktionen aus dem sechzehnten Jahrhundert und aus dem späteren Jahren. Die erste Änderung wurde 1525 eingeführt, und ein anderer Umbau im siebzehnten Jahrhundert, als es eine bequeme, Jagdsitz für Prinz arrangiert wurde. Damals entstand ein südwestlicher und ein nordwestlicher Flügel. Dann wurde die Burg in private Hände übergeben und erst im Jahr 1853 von der Regierungsbezirk Gąbiński gekauft, renoviert und an die Gefängnis umgestaltet. Damals wurde er schon verputzt. Im Jahre 1881 wurde das Schloss verbrannt und als Ergebnis wurde im neugotischen Stil mit Türmen an den Ecken umgebaut. Es wurde auch ein mehrstöckiges Gebäude gebaut, die sogenannte neue Isolstionszelle. Es schloss den Innenhof des Schlosses (Nord-Ost-Flügel). Wiederaufbau dauerte bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Während des Zweiten Weltkrieges fungierte das Schlossgefängnis. Nach dem Krieg wurden hier mechanische Lagerhallen und Betriebe platziert. Später waren im Schloss kulturelle Einrichtungen und Institutionen der Stadt. Jedes Mal wenn sich die Eigentümer und Nutzer des Schlosses änderten - hat auch das Aussehen und Bestimmung des Schlosses verändert.

Laut der Legende schlendert ein Glück bringender guter Geist der Weißen Damme im Schloss in Ryn herum. Sie ist möglicherweise Anna-Frau von litauischen Fürsten Witold, dessen Ziel war, mit Hilfe alliierter Kreuzritter die Krone von Litauen zu erringen. Aus diesem Grund hat er vielmals das Schloss in Ryn besucht, um den Grundsatz der Allianz festzulegen, kurz vor der Schlacht von Grunwald und um sich zu dem Übergang auf die Seite des Deutschen Ordens zu verpflichten. Als Garantie wurden Fürstin Anne und ihre Kinder auf der Burg in Gewahrsam genommen. Wie die Geschichte spricht, verriet Witold Jagiello nicht, damit wurde seine Familie in der Rache in den Schlosskeller zumauert. Seit dieser Zeit, wenn es dunkel wird, in einer mondhellen Nacht ein Geist der Weissen Damme im Schloss herumschlendert. Unter Bewohner von Ryn zirkulieren auch erstaunliche Geschichten von geheimnisvollen Kerker, die das Schloss mit der Krypta der nicht mehr existierten Kirche und mit dem nahe gelegenen Friedhof verbinden.
Mit ein wenig Glück kann man die Wahrheit dieser Geschichten persönlich überprüfen.

Hotel Schloss Ryn**** ist ein einzigartiger Ort, in dem jeder etwas für sich findet.

Besichtigung
bowling
pool
ATTRAKTIONEN DER UMGEBUNG
Golf
Winter
Wasser
Land
Himmel
Spa

Hotel Schloss Ryn**** befindet sich dort, wo das Herz von Masuren schlägt, und der allgegenwärtige Geist der Geschichte macht, das die Zeit still steht.

  • Lotnisko Mazury 1:00h / 78km
  • Gdańsk 3:10h / 250km
  • Warszawa 3:30h / 240km
  • Kraków 7:30h / 530km
  • Wrocław 7:30h / 590km
  • Poznań 5:50h / 420km
  • Białystok 2:30h / 170km
  • Kaliningrad 2:05h / 135 km
  • Mińsk 6:30h / 520km
Diese Webseite verwendet Cookies

Durch den Besuch akzeptieren Sie unsere Cookies Politik gemäß den Einstellungen Ihres Browsers.

OK, schließen